Die WärmeWerker

Unsere Referenzen

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige
unserer Projekte im Detail vor:

Referenz­projekt Plus-Energiehäuser Rube/Silzle

Das Haus hat zwei Stockwerke.
Das Haus hat zwei Stockwerke.

Ein nachhaltiges Wohnkonzept mit Plus-Energie-Standard und moderner Wärmepumpentechnik.

Bei dem Projekt „Plus-Energiehäuser Rube/Silzle“ in Loßburg-Wittendorf entstanden zwei identisch geplante Einfamilienhäuser in moderner Holzsystembauweise. Ziel war es, ein Gebäudeensemble zu schaffen, das mehr Energie erzeugt als verbraucht. Dazu wurden die Häuser mit einer leistungsstarken Photovoltaikanlage, einer hochwertigen Gebäudehülle und einem regenerativen Heizsystem ausgestattet.

Die Beheizung erfolgt jeweils über eine NIBE Luft/Wasser-Wärmepumpe F2120 in Kombination mit einer Inneneinheit VVM 500. Neben der Heiz- und Warmwasser-bereitung ermöglichen die Wärmepumpen auch die Kühlung der Gebäude im Sommer. Die Wärme wird über eine Fußbodenheizung verteilt, der benötigte Strom größtenteils durch die Photovoltaikanlage erzeugt. Das Ergebnis ist ein besonders energieeffizientes Gesamtkonzept mit niedrigen Betriebskosten und hoher Nachhaltigkeit.

Zitat vom Bauherrn Michael Silzle:

„Wir haben uns für besonders effiziente Wärmepumpen entschieden, damit können wir die Betriebskosten dauerhaft auf einem niedrigen Niveau halten. Insgesamt sind wir wirklich sehr zufrieden mit den Wärmepumpen und freuen uns, dass sie perfekt in das Konzept unserer Plus-Energiehäuser passen.“

Projekt-Fakten:

Gebäude: Zwei Plus-Energiehäuser
Ort: 72290 Loßburg-Wittendorf
Baujahr: Neubau 2019, Einzug 2020
Wohnfläche: 220 m² plus 21 m² Nutzfläche
Anzahl Nutzer: 12 Bewohner
Maßnahmen: Neubau zweier Plus-Energiehäuser mit NIBE Wärmepumpen
Heiztechnik: Zwei Luft/Wasser-Wärmepumpen NIBE F2120 mit je einer Inneneinheit VVM 500 und integriertem 500-Liter-Wasserspeicher
Wärmeverteilung: Fußbodenheizung
Besonderheiten: Plus-Energie-Standard, Photovoltaik, Kühlfunktion der Wärmepumpen, nachhaltige Holzbauweise
Wirtschaftlichkeit: Investitionskosten 22.000 Euro, Förderung 1.500 Euro